Lieber zerstören als verschönern
Die Berliner Malerin Inge H. Schmidt verliess 1984 die DDR, um kompromisslos frei zu sein. Seit fast 40 Jahren malt sie in Berlin-Kreuzberg, kompromisslos. Im Gespräch mit Cornelia Huber redet sie über radikale Ehrlichkeit und den Preis des eigenen Lebenswegs, in dem nur die Malerei zählt. Kein Abend nur für Künstlerinnen.
Im Anschluss offene Runde und Apéro
Anmeldung & Infos: hallo@salonderkuenste.com / www.salonderkuenste.com
Der Eintritt ist frei (Kollekte)