Was wir scheinen

Hildegard Kellers Roman begleitet die Hauptfigur durch ihren letzten Sommer, durch ihr Leben und ihr Jahrhundert. Auf dieser Lebensreise lernt man eine faszinierend neue Hannah Arendt kennen. 1975 reist sie ins Tessin, um an ihrem letzten Buch zu schreiben. Ihre Lebensreise führte immer wieder nach Basel und auch nach Jerusalem, an den Prozess gegen Adolf Eichmann. Ihr Buch darüber löste eine Kontroverse aus. Die Autorin liest aus ihrem Roman vor, untermalt mit Musik und Bildern, und erzählt, warum Basel für die Hauptfigur so wichtig war. Mit Apéro.

Eintritt: Fr. 10.– / Mit Bibliothekskarte: Fr. 7.—

Datum

20. Okt 2022
Abgelaufen!

Uhrzeit

18:30

Preis

CHF 10.00

Ort

GGG Stadtbibliothek
Im Schmiedenhof 10, Basel

Veranstalter

GGG Stadtbibliothek
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