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SUMMARY:Tiny Houses aus dem Mittelalter (17 & 18h)
DESCRIPTION:Führung mit Martin Möhle, ehem. Kunstdenkmäler-Autor Basel-Stadt\nTreffpunkt: Spalenberg 28\nAnmeldung & Tickets ab 3. August auf unserer Veranstaltungsseite Basler Baukultur\nDer Wechsel von breiten und schmalen Hausfassaden bestimmt das Strassenbild der Altstadt. Nur eine Fensterachse breite und zuweilen turmartig anmutende Häuser wirken wie eingeklemmt oder ineinander verschachtelt ‒ und entsprechen so einem liebgewonnenen Bild der historischen Stadt. Wie heutige Wohnbedürfnisse in diesen beengten Verhältnissen verwirklicht werden können und welche Qualitäten darin stecken, wird an einigen Beispielen aufgezeigt. Dies auch unter der Fragestellung, wie bei jüngeren Umbauten mit der historischen Substanz umgegangen wurde und welche Möglichkeiten der Nutzung sich bieten.\nDie Teilnahme bei allen Führungen ist kostenlos; die Anzahl der Teilnehmenden ist aus organisatorischen Gründen jedoch begrenzt.\n*\nFührungen 2026: Klein & fein\nFür unsere Führungen 2026 haben wir eine kleine Auswahl feiner Objekte zusammengestellt. So präsentieren sich die historischen Grabmäler auf dem Wolfgottesacker als wahre architektonische Cappricios. Wenig mit künstlerischer Akribie hingegen haben die schmalen Altstadthäuser aus dem Mittelalter zu tun; hier war der enge Raum die unausweichliche Vorgabe. Jahrhunderte später errichteten die Verfechter des Neuen Bauens in der WOBA-Siedlung Kleinwohnhäuser für die breite Masse. Wie wichtig die kleinen Objekte für eine qualitätvolle Gestaltung des öffentlichen Raums sind, lässt sich am Aeschenplatz erkunden. Des Weiteren ist ein verborgenes Badestuben-Juwel zu entdecken oder in einem Kleinbasler Hinterhof die Zukunft der dichten Stadt zu begutachten. Und eine feine Sache überhaupt ist die gesicherte Zukunft eines 75-jährigen Kindergartens in Holzbauweise\nhttps://www.bs.ch/bvd/staedtebau-architektur/denkmalpflege/baukultur-vermitteln/fuehrungen/fuehrungen-2026-klein-fein\n
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